Der Förster als Waldpädagoge

Vor nunmehr 5 Jahren vertrat der Bund Deutscher Forstleute (BDF) mit der Formulierung „Waldpädagogik in Deutschland - eine Aufgabe mit Zukunft!“ erstmals öffentlich die These vom „Bildungsgut Wald“ und plädierte für die Waldpädagogik als forstliche Dienstaufgabe. In einer von seinem Arbeitskreis „Forstliche Umweltbildung“ vorbereiteten Denkschrift urteilte der deutsche forstliche Berufsverband damals auch: „Waldpädagogik tut Not“

Einleitend heißt es in diesem Positionspapier:

Unsere Gesellschaft befindet sich in einer schwierigen Situation: Die Gewissheit des demographischen Wandels und seine beginnenden Auswirkungen auf das Gesundheits- und Rentensystem, die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit und die weltweite Naturzerstörung eröffnen uns derzeit wenig freundliche Perspektiven. Dies beeinflusst auch unser privates Umfeld: Zukunftsangst führt zu steigender Aggressivität, deren Auswirkungen wir auch an unseren Schulen sehen, Gewalt gegen Mitmenschen, fehlende soziale Verantwortung und eine zunehmende Naturentfremdung sind ungute Zeichen. Was wir in dieser Zeit dringend nötig haben, sind „Wir-Tugenden“: Nächstenliebe, Respekt, Gemeinschaftssinn, Rücksichtnahme, Verlässlichkeit, Verantwortungsbewusstsein ...
Wir brauchen aber vor allem auch wieder Visionen einer lebenswerten Zukunft, erstrebenswerte Ziele, einen „Sinn“!
Bei der Lösung solcher wichtigen Zukunftsaufgaben sind Politik, Verwaltung, Justiz, Medien, Wissenschaft, Kunst & Kultur, aber auch jeder einzelne von uns gefragt. Forstleute und andere „Waldprofis“ haben in dieser Situation ein ganz besonders Angebot konzipiert: Waldpädagogik!“

Scheuklappenfreies Denken in Generationen“ ist gefragt ...

Wie kam ein forstlicher Berufsverband eigentlich damals dazu, das enge Feld der Forstpolitik zu verlassen, sich einmal gesamtgesellschaftlich zu äußern und dann so hart zu urteilen?
Die Erklärung ist einfach - die meisten Förster blicken verständnislos auf eine solche Entwicklung!
Denn: Die „Grünröcke“, denen ihre Arbeit nicht „Job“, sondern Berufung ist, wissen es besser, hat doch ihr Tun einen - auch in der Zukunft liegenden - „Sinn“! Die Forstleute verfügen aber gleichermaßen über das dazu gehörende „zielstiftende“ Prinzip; mit langlebigen Waldbäumen befasst, müssen sie an ihr Handeln bekanntlich einen hohen Maßstab anlegen:
die Nachhaltigkeit.

Der Dichterfürst Friedrich von Schiller schrieb schon vor mehr als 200 Jahren über den forstlichen Berufsstand:
Ihr seid groß, Ihr wirkt unbekannt, unbelohnt, frei von des Egoismus Tyrannei, und Eurer stillen Fleißes Früchte reifen der späten Nachwelt noch“. Schiller trifft damit, wie meist, in’s Schwarze - weniger mit seinem überschwänglichen Lob als vielmehr mit dem Begriff „Nachwelt“.
Denn eine interessante und sehr weitgehende Deutung des Nachhaltigkeits-Begriffs ist, dass mit ihm die generelle Fähigkeit des Menschen zum „Denken in Generationen“ beschrieben werden kann. Im philosophischen Dreiklang „woher kommen wir – wer sind wir – wohin gehen wir“ versetzt uns solche Gedankenarbeit in die Lage zu fragen:
Was kommt danach? Wie geht es weiter, wenn wir selbst einmal nicht mehr sind?

Nachhaltigkeit ist somit im weitesten Sinne auf die Prinzipien Verantwortung und Hoffnung gestützte Zukunftsfähigkeit – also etwas, das vielleicht auch dann noch zur Selbstachtung mahnt, wenn die Evolution uns einst machtvoll gebieten sollte: Schluss jetzt!
Man wird dabei unwillkürlich an den berühmten Satz Martin Luthers erinnert: “Und wenn morgen die Welt unterginge, so pflanzte ich heute noch ein Apfelbäumchen.“
Neben diesem zeitlichen Aspekt liegt in der Nachhaltigkeit übrigens auch noch eine räumlich wirkende Gebrauchsanweisung für das „Handeln im Jetzt“ – die Forderung nach Ganzheitlichkeit.
Ganzheit ist bekanntlich auf Vielfalt angewandte Einheit – mit ihr entsteht etwas qualitativ Neues durch die Integration der Teile auf höherem Niveau.

Die Förster haben das Wesen der Ganzheit durch ihre notwendige „Rundum-Schau“ auf die unterschiedlichen Funktionen des Waldes kennen und verstehen gelernt. Sie können sich deshalb jedwedes „Scheuklappen-Denken“ nicht leisten und ziehen alleweil integrative Lösungen den zeitgeisttypischen segregativen, polarisierenden und dabei oft von geltungssüchtigen Egomanen oder den Medien noch ins Extreme verstärkten Ansätzen vor.

Damit „halten sie Maß“ und erleiden nicht den für die heutige Zeit so verhängnisvollen „Verlust der Mitte“.
Nachhaltigkeits-Auffassungen kannten übrigens bereits die alten Römer – jedenfalls, bevor sie die derzeit im Zusammenhang mit aktuellen Problemen des Sozialstaats neu entdeckte „römische Dekadenz“ erfasste. In seinem Werk „De senectute“ („Über das Alter“) beispielsweise bemerkte der römische Redner Marcus Tullius Cicero im Jahre 44 vor Christus:
Er pflanzt Bäume, die erst der Nachwelt nützen“ und kommentierte dazu „Jeder Landmann darf ... auf die Frage, für wen er pflanze, ohne Bedenken antworten: Für die unsterblichen Götter, deren Wille es war, dass ich diese Güter nicht nur von den Vorfahren ererben, sondern auch meinen Nachkommen überliefern sollte.“

Der Nachhaltigkeitsbegriff selbst jedoch ist viel späteren Datums und bekanntlich forstlichen Ursprungs. Er kann auf den sächsischen Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz zurückgeführt werden, der ihn 1713 erstmals und ganz speziell für die Waldbewirtschaftung formulierte. Es war ein Förster, der die Nachhaltigkeit 1959 „öffnete“ und auch auf außerforstliche Lebensbereiche anwandte: Franz Heske begründete die natur-philosophische Denkrichtung der Organik und ist damit Schöpfer des später aufkommenden Gedankens einer allgemeinen nachhaltigen Lebensweise.

Aus dieser Quelle hat dann wohl auch der berühmte Club of Rome getrunken, als er 1972 in seinem Report „Die Grenzen des Wachstums“ den Begriff „sustainable“ für eine Wirtschaftsweise der Nachhaltigkeit verwendete.

Die 1992-er Weltkonferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro forderte schließlich eine Wende zur Politik der Nachhaltigkeit. Dort gebrauchte man wohl auch die bezeichnende Formulierung: Nachhaltigkeit ist der Überlebensgrundsatz der Menschheit.

... und ist dennoch kaum zu finden

Wohl war – und große Worte! Was jedoch ist seit 1992 geschehen, diese Wende zu erreichen?
Wir meinen: Nicht viel – viel zu wenig!

Machen Sie doch einmal den Versuch, den Maßstab „Denken in Generationen“ oder auch nur „strategisches Denken“ an das Handeln der Mehrheit unserer Zeitgenossen anzulegen.
Tun Sie Gleiches auch bei vielen „Mächtigen“, verfolgen Sie die Skandalmeldungen über zahllose Entscheidungsträger und Meinungsbildner in Politik, Wirtschaft, Bankwesen, Verwaltung, Medien ..., die hier eigentlich Vorbild sein müssten. Und dann urteilen Sie selbst!

Man hat inzwischen den Eindruck, dass die Menschen (obwohl mit allen Erkenntnissen über das eigentlich Notwendige überreich gesegnet) in der Mehrzahl konzeptionslos, ausschließlich selbstsüchtig und nicht selten gar nach dem Motto „nach mir die Sintflut“ handeln.
Dem „Wettlauf im Jetzt“ nach immer mehr, größer, schneller, lauter und schriller, billiger ... folgen alle brav, verbissen konsumierend und sich amüsierend. Man muss dabei unwillkürlich an den Spötter Mark Twain denken, der einst lästerte:
Nachdem sie das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten sie die Geschwindigkeit.

Stecken wir also heute in der Falle des Kurzzeitdenkens? Wo ist die Lobby für die Ungeborenen? Welche Kraft soll die Zukunft in der Gegenwart vertreten?
Der Theologe, Philosoph und Urwald-Arzt Albert Schweitzer sinnierte über dieses Dilemma einmal trübe:
Der Mensch hat die Fähigkeit vorauszublicken verloren. Er wird am Ende die Erde zerstören.“
Wenn Lebensfreude für den Einzelnen und für uns alle die Erhaltung der Gattung Mensch sowie das Bewahren von „Mutter Erde“ das Ziel sind - sollten wir dann nicht vielleicht einmal über ein Quäntchen weniger, kleiner, langsamer, leiser, freundlicher, lebens- und liebenswerter... nachdenken?

Eine solche „Kultur des Maßhaltens“ auf einem Globus, der grenzenloses Wachstum nicht aushalten kann, ein wenig mehr Demut vor der Natur ... wären wohl angemessen. Lernen wir Menschen die Lektion, sich zu bescheiden und auch einmal an das Morgen zu denken, nicht bald, könnte es dereinst mit Michail Gorbatschow heißen: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“.

Das „Prinzip Hoffnung“ vertreten

Die Mehrzahl der Forstleute sind geborene Optimisten, denn: ihr Wald ist grün, und grün bekanntlich auch die Hoffnung ...
Mit beiden Beinen fest auf dem Waldboden stehend meinen sie bieder: „Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als auf die Dunkelheit zu schimpfen.“

Wenn sicher ist, dass alle, die heute Verantwortung tragen, in dieser komplizierten gesellschaftlichen Situation klug und langfristig-ganzheitlich-überlegt handeln müssen, fragen sich auch nicht wenige Förster derzeit: Was kann man jetzt tun?
Dieses „Was“ heißt für viele von ihnen heute mehr denn je: Waldpädagogik!

Forstdienstaufgabe Waldpädagogik: müssen wir „zum Jagen getragen werden“?

Seit den 1990-ern wird vielerorts versucht, Waldpädagogik auch als forstliche Dienstaufgabe durchzusetzen und damit das Nebeneinander von Nutz-, Schutz-, Erholungs- und Bildungsfunktionen des Waldes zu etablieren.

Das gelang mit wechselndem Erfolg; speziell auf der Führungsebene der Forstverwaltungen und -betriebe hatte dieses junge Fachgebiet lange und verbreitet einen Geruch nach „Spielerei“ und „Hobbyraum von Außenseitern“. Es wurden in diesen Fällen weder die Notwendigkeit des umweltbildungspolitischen Auftrags noch der enorme forstpolitische Effekt dieser Arbeit in Sachen Imagepflege und Sympathiewerbung für Wald, Forstwirtschaft, forstliches Personal ... erkannt.

Mit den beiden waldpädagogischen Beschlüssen der deutschen Forstchefkonferenz (FCK) aus 2007 und 2008 scheint der Forstdienstaufgabe Waldpädagogik jedoch ein „Durchbruch“ gelungen. Er kann noch vertieft und zur allmählichen grundsätzlichen Akzeptanz ausgeweitet werden, wenn sich - wie vorgesehen - auch die Potsdamer FCK-Beratung im April 2011 mit Empfehlungen zur Waldpädagogik befassen wird.

Auf der subalternen bzw. Arbeitsebene stand bisher vielerorts die verbreitete Introversion vieler Forstleute einer rascheren Akzeptanz dieses Aufgabengebiets entgegen.

Was hat es damit auf sich?

Es heißt am Märkischen Haus des Waldes, dem brandenburgischen Waldpädagogik-Zentrum, manchmal scherzhaft, ein waldpädagogisch tätiger Förster solle drei Eigenschaften haben: “Wald im Herzen“ - „Feuer im Hintern“ - „Sendungsbewusstsein“.
Nur - an Drittem hapert es derzeit in Forstkreisen noch vielerorts: „Waldmenschen“ sind offenbar viel zu ruhig! 1971 formulierte der Forstpolitiker Karl Hasel dazu einmal: „Der Forstmann neigt seiner Natur nach zur Arbeit in der Stille.
Das hat seinen Grund: der durchschnittliche „Grünrock“ ist vom Typus her eher „innerlich“, tut am liebsten mit Bedacht, in Gelassenheit und Zurückgezogenheit das, was er für seine Pflicht hält. Er „stellt sein Licht eher unter den Scheffel“, will mehr sein als scheinen, hasst schrilles Gezänk und panisch-aktionistisches Handeln, verurteilt Angeberei und „Schaumschlägerei“ ...
Es sind dies übrigens alles Tugenden, die man einst den alten Preußen nachsagte;
das Glockenspiel der ehemaligen Potsdamer Garnisonskirche kündet noch heute davon:
„Üb’ immer Treu und Redlichkeit bis an dein kühles Grab ...“.
Solche konservativen Persönlichkeits-Merkmale machen der „wald-grünen Zunft“ heute sehr zu schaffen, sind sie doch der eigentliche Grund für ihre anhaltende „Politik-Unfähigkeit“.

Sollte man nun aber vielleicht aus dieser Not eine Tugend machen können?

Wald als „Bildungsgut“ & „Sozialraum“

Gefragt ist heute freilich eine andere, „größere“ Waldpädagogik als noch vor einigen Jahren geglaubt und definiert. Denn: es kann künftig nicht mehr vordergründig darum gehen, „Waldgesinnung“ zu erzeugen und dazu den Leuten „Wald zu vermitteln“, um Verständnis für forstliches Wirtschaften zu werben - und dabei vielleicht sogar vordergründig auf Sympathiewerbung und Imagepflege zu schielen.

An der Bildung für nachhaltige Entwicklung orientiert gilt es nun vielmehr, die Grenzen der alten Umweltbildung zu sprengen und sich ganz den Menschen selbst und ihren Nachhaltigkeits-Bedürfnissen in unserer schnelllebigen Zeit zuzuwenden. Mit anderen Worten: es ist notwendig, einen Paradigmenwechsel vorzunehmen, von Wald auf Mensch umzuschalten und dabei das altehrwürdige „Denken in Generationen“ voll und ganz ins Zentrum von Sinn und Inhalt der Waldpädagogik zu stellen.

Bildungsziel „nachhaltig handelnder Mensch“

Einige waldpädagogisch tätige Forstleute denken deshalb heute darüber nach, für ihre Arbeit im Bildungsraum Wald das anspruchvolle Erziehungsziel „nachhaltig handelnder Mensch“ zu verfolgen. Das ist ein geeigneter Ansatz, die Leute am Beispiel Wald & Forstwirtschaft zu befähigen, Verantwortung

  • für sich selbst,
  • gegenüber anderen Menschen und nach uns kommende Generationen sowie
  • gegenüber der Natur

zu übernehmen.

Anspruch „Nachhaltigkeits-Guru“ statt „Herr der Ringe“?

Es hilft alles nichts – die Forstleute werden nun endlich „aus sich rauskommen“ und sich offensiv ihren Mit-Menschen zuwenden müssen, statt weiterhin nur „Herren der (Baum)Ringe“ sein zu wollen. Das zu tun, ohne sich dabei selbst zu verleugnen, wird schwierig und ein „Gang auf Messers Schneide“. Nicht umsonst heißt es ja: „Vom Erhabenen zum Lächerlichen ist immer nur ein kleiner Schritt.

Bei diesem „Sendungsbewusstsein lernen“ geht es nicht so sehr darum, ob und dass dieser altehrwürdige, aber derzeit per „Reformitis“ arg gebeutelte und permanent in Frage gestellte Berufsstand eine Zukunft hat - das wäre nicht mehr als ein schöner Nebeneffekt.
Vielmehr zählt, dass die Gesellschaft heute mehr und dringender denn je auf gutem Waldboden wurzelnden forstlichen Nachhaltigkeitsverstand braucht – wie die Blume das Licht!
Ein Waldpädagogik-System muss her!

Damit Waldpädagogik forstlichen „Stallgeruch“ erwerben und damit auch Anerkennung „nach innen“ erfahren kann, ist jedoch für die meist in zielführender Abfolge denkenden Forstleute noch etwas anderes vonnöten, um dem Ganzen Hand und Fuß zu geben:
Eine Systematik mit klarer Zuordnung von Begriffen, Kompetenzen, Regeln ...

Denken wir daran, wie es einst begann, als vor 200 Jahren die Wiederbewaldung Mitteleuropas gelang:
Leute, die heute forstliche Klassiker genannt und hoch verehrt werden, brachten - unter ganz anderen Rahmenbedingungen - Übersicht und Ordnung in das vorhandene Wissen über den Wald und seine Bewirtschaftung. Sie entwickelten es weiter, begründeten damit die moderne Forstwirtschaft und gliederten sie in Waldbau, Forstnutzung, Forstschutz, Forsteinrichtung ...

Heute bedarf auch die junge forstliche Dienstaufgabe Waldpädagogik eines klug formulierten Systems, um endlich als vollwertig in die „Forst-Familie“ aufgenommen, in der forstlichen Praxis von „Kür“ zu „Pflicht“ sowie der Öffentlichkeit und vor allen den Entscheidungsträgern und Meinungsbildnern plausibel gemacht werden zu können – kurz: um „forstpolitikfähig“ zu sein.
Der „Waldpädagogik-Baum“

Die derzeit sieben Kern-Bestandteile der Waldpädagogik einprägsam darzustellen, könnten sich die Forstleute künftig sowohl „nach außen“ gegenüber ihren Bündnispartnern und den Waldbesuchern als auch „nach innen“ zur Überzeugung noch zurückhaltend reagierender Kollegen eines einprägsamen Baum-Bildes bedienen:

Die Arbeits-Grundlagen werden als Wurzeln,
Prinzipien/Regeln als Wurzelanläufe dargestellt.

Die Akteure sollen den Stamm des Baumes,
die Angebote dessen Äste bilden.

Die Methoden erschienen als Zweige,
an denen wiederum die Anlässe als Blätter

sowie die Themen als Früchte des
„Waldpädagogik-Baums“ zu wachsen vermögen ...

Klaus Radestock
Netz-Post info@waldpaedagogik.org
Foto: HdW-Archiv