„Doktor Wald“ auch in Südkorea

Bereits 2001 war Prof. Dr. Kiweon Kim vom Department of Forest Resources College of Forest Science der Kookmin-Universität Seoul (Südkorea) mit einigen Kollegen und Studenten im Märkischen Haus des Waldes (Bundesland Brandenburg) zu Gast. Damals fand hier ein interessanter Erfahrungs- und Informationsaustausch zur Waldpädagogik mit deutschen Kollegen mehrerer Bundesländer statt.
Vor wenigen Tagen besuchte er erneut das brandenburgische Waldpädagogikzentrum.
Diesmal interessierte er sich vor allem für die hier entwickelte Doktor-Wald-Idee.

Der Grund: Professor Kim ist seit drei Jahren mit einem koreanischen Projekt „therapeutischer Wald“ befasst und als Teamchef zuständig für die Programmentwicklung sowie Waldpflegemaßnahmen, die eine Therapie unterstützen können. Er war in dieser Sache in Deutschland, der Schweiz und Österreich unterwegs, und  bei der Reisevorbereitung auch auf das Gräbendorfer „Praxis-Doktor-Wald-Vorhaben“ und das große „Doktor-Maskottchen“ im Märkischen Haus des Waldes gestoßen.
Wir freuen uns nun auf eine fruchtbare Zusammenarbeit in dieser wichtigen Sache!

Was aber hat es eigentlich mit der „Dr. Wald“ auf sich?

Seit ein paar Wochen steht ein überlebensgroßer hölzerner „Doktor“ im Waldlehrgarten des Märkischen Haus des Waldes. Nunmehr vergeht kaum ein Tag, an dem die Mitarbeiter nicht von neugierigen Besuchern des brandenburgischen Waldpädagogik-Zentrums gefragt werden: Wer ist und was soll das?

Der Ausgangspunkt der Doktor-Wald-Idee an unserer waldpädagogischen Einrichtung war eine von den Altvorderen überkommene Lebenserfahrung: Wald hilft und heilt!
Neben germanischen oder slawischen Überlieferungen spielt hierbei das Waldwissen der keltischen waldweisen Druiden eine ganz besondere Rolle.

Was hat Wald mit Gesundheit zu tun?

Wir stellten beim gründlichen Recherchieren des Zusammenhangs Wald & Gesundheit insbesondere zwei Dinge fest:

1. „Wald kann Körperpfleger“

Die positiven Wirkungen des Waldes als „Körperpfleger“ sind uns bestens vertraut - dazu nur einmal ein paar Stichworte: Staubfreie und durch ätherische Öle bakterienarme Luft mit würzigem Duft, angenehmes und von ausgeglichenen Temperaturen bestimmtes reizarmes Schonklima, das Fehlen lästiger Geräusche … Wald bietet auch Raum für Bewegung: Mit der Möglichkeit für Körperertüchtigungen sowie Freizeit-Aktivitäten auf weichem Waldboden und unter den schattenspendenden Kronen der Waldbäume fördert er den Gleichgewichtssinn und schont die Gelenke, stärkt Herz, Kreislauf oder Muskeln und hilft gegen Diabetes, Übergewicht oder Infarkt.

Als „Natursanatorium“ mindert der Wald so eine große Zahl von gesundheitlichen Problemen, trägt zum Beispiel zur besseren Durchblutung von Lunge und Gehirn, Stärkung des Immunsystems, Senkung des Blutdrucks, Verbesserung der Blutzuckerwerte … bei.

Wald ist auch „grüne Apotheke“ – viele hier wachsende Wildpflanzen haben eine gesundheitsfördernde Wirkung und können damit als Heilpflanzen gelten. Sie verfügen im Vergleich zu am Profit ausgerichteten Züchtungen oft über einen hohen Nährwert, enthalten viele Vitamine und Mineralsalze; ihre Blätter sind kalzium- und eisenhaltig. Essen Sie doch zu Probe einfach einmal Walderdbeeren und im Vergleich zu gleichfalls „Erdbeeren“ genannten Erzeugnissen aus der Kaufhalle – und urteilen Sie dann selbst!

2. „Wald ist Seelentröster“

Schon weniger bekannt ist der Wald als „Seelentröster": Mit beruhigendem Grün, wohltuenden Lichtverhältnissen, angenehmen Farb- und Helligkeitskontrasten, ästhetischen Bildern, sympathischen Düften und der Chance zum Jahreszeiten-Erleben vermag er uns zu ertüchtigen und zu euphorisieren, Stress abzubauen, Glück und Freude zu bereiten.

Hier kann man seine „Seele baumeln“ lassen, die Natur - und damit sich selbst - mit allen Sinnen bewusst erleben, den uns medial verpassten künstlich-affektierten Schein samt Marktschreierei- und Schaumschlägerei-Maske einmal abwerfen, kreativ und spontan sein, abseits der hektischen Welt Entschleunigung, Beschaulichkeit und Stille suchen. Dabei hilft die Farbe Grün und ihre harmonisierende Wirkung auf die Psyche sowie Hell und Dunkel als Anregung der Sinnesorgane durch Abwechslung, Ausgleich oder Unterstützung der eigenen Stimmung.

Jeder Waldgang vermag damit immer auch ein wenig Zuversicht zu geben, Hoffnung zu wecken, Mut zu machen, innere Stabilität, Ruhe und Ausgeglichenheit zu bewirken. Solche Eigenschaften wurden von unseren Vorfahren einst mit dem Wort „Seelenfrieden“ bezeichnet – sie fehlen heute bekanntlich zahlreichen Zeitgenossen, denn: Psychische Störungen, Depressionen … nehmen derzeit sprunghaft zu. In unserer anstrengenden, von „Konsumterror“ geplagten Leistungsgesellschaft erleben viele Menschen (manchmal schon als Kinder und Jugendliche) Momente des „Nicht-mehr-Könnens“ oder sogar der Depression, wenn sie sich ungenügend unterstützt, einsam und unwert fühlen. Manchmal entwickeln sich daraus auch Zustände, die als „Ausgebrannt-Sein“ bezeichnet werden. Darunter leidet natürlich auch das Mensch-Mensch-Verhältnis und damit das, was unsere Altvorderen einst als „Nächstenliebe“ bezeichneten, denn: Wer nicht mit sich selbst zurecht kommt, schafft das natürlich auch nicht mit anderen.
Auch hier hilft der Waldgang in der Gruppe: Gemeinsames erlebnishaftes Natur-Entdeckungen, das Teilen von Wald-Erfahrungen … vermag zu ermöglichen, in einer „atomisierten“ Welt den „Nächsten“ wieder zu entdecken, Wir-Tugenden neu zu beleben, Respekt vor den Mitmenschen zu lehren …

Fassen wir zusammen: Als potenzieller Wohltäter für den menschlichen Körper und Geist vermag der Wald vieles. Vielleicht sogar dies: Leute, die ihn oft und gern aufsuchen, ein wenig zu lehren, die heute manchmal als „Selbstverwirklichungs-Raserei“ beklagte dreifache Entfremdung - von der Natur, vom Mitmenschen und von sich selbst - zu überwinden.

Naturentfremdung ist Selbstentfremdung

In den 1950-ern hat der damalige deutsche Bundespräsident Theodor Heuss (1884 - 1963) das, was wir heute als jenes seelische Doktor-Wald-Anliegen beschreiben, einmal mit folgenden Worten gekennzeichnet:

„Es braucht der Mensch die Naturerlebnisse als Gegengewicht gegen die Unruhe und Ängste des Herzens, gegen den kalten harten Glanz laufender Maschinen ... Die Welt ist unheimlich geworden, aber die Wege, die uns das Gewissen zeigt - zurück zur Natur - können uns aus dem Höllenkreis herausführen.“

Das Wissen um diesen Zusammenhang scheint in unserer immer schneller, lauter und hektischer werdenden Zeit seit den 1990-ern jedoch wieder verloren gegangen zu sein, denn: Die „Natur-Verlassenheit“ der Schüler, die zu uns an den „Grünen Lernort“ kommen, um waldbezogene Umweltbildung zu erfahren, wurde im Verlauf speziell der letzten beiden Dekaden offensichtlich und spürbar größer!
Bestätigt werden wir in unserer Ansicht durch den seit 1995 erscheinenden „Jugendreport Natur“, der soeben unter dem Titel „Natur: Vergessen?“ auch für 2010 erschien. Es ist an dieser Stelle nicht Platz, näher auf dieses bemerkens- und unbedingt lesenswerte Dokument eingehen; Sie finden es hier im Internet und können dort eine „Verdichtung“ auf die Themen Wald und Nachhaltigkeit lesen.
Haben also Elternversagen, medialer Einfluss aller Art, Konsumorientierung sowie wissenschaftlich-formell-abstraktes schulisches Lehren von Desoxyribonukleinsäure, Atomspaltung und Co. … ein subjektiv-konkretes Kennen, Verstehen und Mögen lebendiger Bäume, Vögel oder Käfer vor der eigenen Haustür inzwischen nahezu verdrängt, und was folgt daraus?

Von allen beklagenswerten Erscheinungen unserer Zeit scheint uns derzeit solche Naturentfremdung als die mit den weitreichendsten Auswirkungen. Denn: wir sind Kinder von „Mutter Natur“ - in ihr verwurzelt und geborgen. Menschen brauchen solche soliden Erdungen, um selbst dann mit beiden Beinen fest am Boden und aufrecht bleiben zu können, wenn sie in schwieriger Zeit das Leben einmal schüttelt und beugt. Diese Verankerung stellt sicher, dass wir uns nicht in Traumtänzereien verlieren, sondern selbstbewusst und verantwortungsvoll handeln können; sie schenkt uns Gewissheit, Gelassenheit, Ruhe und Kraft.
Ständige Naturkontakte sind unverzichtbar für alle Menschen, unersetzlich aber besonders für junge Leute, die ins Leben finden und sich selbst sowie ihre Nächsten verstehen und achten lernen sollen.

Es ist inzwischen vielfach nachgewiesen:

Das Herzklopfen eines geliebten Haustiers,
das Tümpel-Staunen, wenn aus geschwänzten düsteren Kaulquappen ein vierbeinige grüne Frösche werden,
der Klang der ersten selbstgefertigten Holunderflöte,
der Budenbau im Brachland nebenan,
durchdringender Harzgeruch beim Besteigen des „Kletterbaums“,
die Faszination der abendlichen Lagerfeuerrunde mit Freunden …,
all das kann zwischen Wänden aus Beton, Stahl und Glas, mit endlosen Tagen an „Glotze“, Spielkonsole und Handy, in glitzernden „Shopping-Tempeln“ und schnellen Autos, unter Neonreklamen und maschinengemachten dröhnenden Bässen … niemals ersetzt werden.

Wir meinen deshalb: Ein aus Dummheit, Eitelkeit und Mangel an Demut vor der Natur rührendes Kappen der natürlichen Wurzeln des Menschen ist dekadent und setzt die Zukunft unserer Kultur und vielleicht sogar Gattung auf’s Spiel!

Wald & Gesundheit – ein wichtiges Thema der Waldpädagogik

Aus all diesen Gründen ist Wald & Gesundheit inzwischen zu einem unverzichtbaren Leit-Thema der waldbezogenen Umweltbildung geworden. An Jugendwaldheimen, Waldschulen, Waldwerkstätten, in Schulwäldern, Waldlehrgärten oder Waldmobilen, bei Waldwanderungen, Waldprojekttage und Jugendwaldeinsätzen, in der Waldschul-, Waldtheater- und Schulwaldarbeit, zu Waldjugendspielen oder Waldrallyes, in Forst-AG’s, mit forstlichen Ganztagsschulangeboten … wird es auf vielfältige Weise umgesetzt.

Warum „Doktor Wald“?

Bei der Suche nach einem bürger-, medien- und vor allem kinderfreundlichen Kürzel für die „Wald-hilft-und-heilt-Gedankenwelt“ verständigten sich die Waldpädagogik-Fachleute des Arbeitskreises „Forstliche Umweltbildung“  des Bundes Deutscher Forstleute 2005 nach kontroverser Diskussion und angeregt durch das gleichnamige schöne Gedicht des Försters Helmut Dagenbach auf den Begriff „Doktor Wald“ und erklärten ihn zur waldpädagogischen Kernbotschaft.

Damit jedoch nicht genug - über lyrische Lobpreisungen, wissenschaftliche Abhandlungen, waldpädagogische Absichtserklärungen und Aktivitäten hinaus wird derzeit im Bundesland Brandenburg dieses Thema einmal verständlich und nachdrücklich „auf den Punkt zu gebracht“, lokalisiert und gewissermaßen personifiziert:
Im Waldlehrgarten des Märkischen Haus des Waldes (www.haus-des-waldes.info) entsteht eine besondere „Praxis Dr. Wald“, über die Sie sich im Internet hier informieren können: www.luis.brandenburg.de/service/adressen/S7100079/default.aspx?WP=WEL.

Wichtig ist: Diese „Praxis“ kann und soll den „Waldgang danach“ nicht ersetzen, sondern Wissenshungrige zunächst einmal konzentriert auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen. Sie wird so gewissermaßen als „Türöffner“, „Motivator“, „Sensibilisator“ sowie Mittel zur Einstimmung auf später folgende ungezählte zauberhaft-seelenfriedenstiftende  Waldaufenthalte fungieren, wie sie Ralf Lenz in seinem Gedicht in seinem Gedicht „Geh in den Wald“ beschreibt:

„Geh in den Wald
umarme einen Baum
betaste seine Rinde
und lass Dich von seiner Energie
in den Strom der Ewigkeit führen.

Geh in den Wald
und höre, was die Blätter
Dir erzählen werden
und lass Dich von ihrer Melodie
in die Musik der Ewigkeit führen.

Geh in den Wald
finde den Baumzauberer
seh' dem Spiel der Mooselfen zu
und lass Dich von ihnen
zu dem Licht der Ewigkeit führen.“

Ein Vergleich sei hier erlaubt: … so wie der Gang zum Arzt im besten Falle ja immer auch der Vorbeugung und Gesundheitsinformation dienen und nicht erst mit schmerzverzerrter Miene erfolgen sollte, wenn „das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist“.

„Doktor Wald“ am Märkischen Haus des Waldes – eine lange Geschichte

Die Mannschaft des Märkischen Haus des Waldes (damals: Naturschutzstation Frauensee) befasst sich schon seit 1979 mit den Möglichkeiten (und Grenzen) des Zusammenhangs zwischen Wald und Gesundheit. Frühe Impulse erhielt sie durch das 1978 erschienene Buch des Tharandter Hochschullehrers und Waldbau-Professors Harald Thomasius „Wald. Landeskultur und Gesellschaft“. Im Kapitel 4 werden hier (erstmals?) die Einflüsse des Waldes auf die menschliche Gesundheit zusammengetragen.
Zu Beginn der 1980-er wurde dieser unser Ansatz noch verstärkt, als man über Kontakte mit Kollegen im nahegelegenen Forstrevier Sauen eine Weile auf den Spuren August Bier’s wandelte. Der berühmte Berliner Chirurg und Erfinder setzte sich bekanntlich nicht nur leidenschaftlich auch für Heilgymnastik und Sport in freier Natur ein, sondern „beförsterte“ mit Begeisterung gleichermaßen sein Waldgut Sauen bei Beeskow im Südosten Berlins. Mit Methoden ökologischer Waldbewirtschaftung machte er auch sich in Forstkreisen weithin bekannt, entwickelte Sauen zu einem „Mekka“ der modernen Forstwirtschaft und gibt so ein gutes Beispiel für die auf Befähigung zu nachhaltigem Denken begründete „Seelenverwandtschaft“ von Ärzten und Förstern.
Aber leider – die Zeiten waren damals nicht so, dass diese spannenden Erkundungen hätten weiter vertieft werden können!

Erst rund 20 Jahres später ging es hin dieser Sache wieder voran: 2001 kramte man am Märkischen Haus des Waldes die alten Unterlagen wieder hervor, und wurde beim weiteren Recherchieren zum Thema „Wald und Gesundheit“ besonders auf neuere schweizerischen Überlegungen und Initiativen wie z.B. auf die „Lungenliga Zürich“ aufmerksam.

Warum „Praxis Dr. Wald“?

Nach dem brandenburgischen Erfolgsrezept der „Walderlebniswelten“ (vergleiche www.mugv.brandenburg.de/cms/detail.php/lbm1.c.354628.de) ging es dann in der Folge auch darum, „Doktor Wald“ gewissermaßen als eine Art liebenswerten Waldbewohner zu identifizieren und zu personifizieren, um das Anliegen auf diese Weise auch für Kinder „anfassbar“ und somit leichter verständlich zu machen.
So wurde im Jahr 2006 die Idee einer „Praxis Dr. Wald“ geboren und in einer kleinen Arbeitsgruppe, der u.a. Förster, Mediziner, Lehrer, Studenten, Ruheständler, Ökis und Zivis … angehören, seither kräftig diskutiert.
Die einzigartige waldbezogene „Muster-Heilstätte“ wird als Kooperationsprojekt des Landesbetriebes Forst Brandenburg und des SDW-Regionalverbandes Dubrow e.V. errichtet. Sie lädt ihre Besucher ab 2011  ein, sich einmal detailliert und unvergesslich über die gesundheitsfördernden und -erhaltenden Wirkungen des Waldes zu informieren; die offizielle Eröffnung ist voraussichtlich am 4. April, dem Weltgesundheitstag.

Der 8-Stationen-Parcours der „Praxis Dr. Wald“ wird nach den menschlichen Wahrnehmungsorganen gegliedert sein: Einer Begrüßung durch den überlebensgroßen hölzernen „Doktor“ (er soll auch reden können, wenn man an einer Kurbel dreht) an der „Praxistür“  folgen eindringliche Lektionen in Wald sehen, Wald hören, Wald riechen, Wald schmecken, Wald fühlen, Wald bewegt (Gleichgewichtssinn) und Wald denken ( Mythos Wald / „siebter Sinn“).

Wer kann in die „Praxis“ kommen?

Die künftige „Praxis Dr. Wald“ wird allen Menschen offen stehen, soll an der Bildung für nachhaltigen Entwicklung orientierte Programme jedoch zunächst für folgende fünf spezielle Zielgruppen aufweisen:

  • Oberschüler (9. bis 12. Klasse) - mittels Waldprojekttagen zum „Wald erforschen“ (es wird dabei auch um Themen der Philosophie, Psychologie, Soziologie, Gesundheits- und Forstpolitik … gehen)
  • Familien - mittels Familienwaldtagen zum generationenübergreifenden Walderleben
  • Senioren - als Teil des „Generationsnetzwerks Wald“
  • behinderte (und speziell geistig behinderte und blinde) Menschen
  • Ärzte - als Kooperationsprogramm Förster – Mediziner

Daneben wird es hier an besonders gesundheits-relevanten Tagen (z.B. Tag der Kranken am 1. Märzsonntag, Tag des Waldes am 21. März, Tag der Gesundheit am 7. April, Tag gegen den Lärm am 27. April, Tag der Älteren am 1. Oktober, Tag der geistigen Gesundheit am 10. Oktober, Tag der Philosophie am 22. November …) öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen geben.

Ein Bündnis Förster – Ärzte?

Wir Förster wünschen uns natürlich, mit diesem Experiment zu einem Erfahrungs- und Informationsaustausch auch mit der Berufsgruppe der Ärzte zu kommen und sie als unverzichtbare Hoffnungs- und Entscheidungsträger sowie Meinungsbildner auf diese Weise stärker als bisher zu erreichen. Damit könnte die „Praxis Dr. Wald“ auch „Kondensationskern“ einer fruchtbaren Partnerschaft zwischen Förstern und Medizinern werden!
Denn: Unser Wald vermag zu helfen und zu heilen, und über Risiken und Nebenwirkungen der „Grünen Lunge“ ist bislang nichts bekannt. Fragen Sie Ihren Arzt oder Förster!

Klaus Radestock,
Fon 033763-64444