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PilzePilze als Thema der Waldpädagogik (19.08.2010)

Nun ist es wieder soweit – die allgemeine „Pilzpirsch“ hat begonnen! Gestern erschien der erste 2010-er Besucher bei uns im Märkischen Haus des Waldes, der mir einen Pilz vorwies und dazu die obligate Frage stellte: „Herr Förster, was ist denn das für einer?“  Und natürlich: „Kann man den essen?“ Vom Standpunkt der Waldpädagogik aus mag ich die Pilzzeit nicht besonders – es ist einfach beschämend, immer wieder zugeben zu müssen, dass man diese  Waldfrüchte rein kulinarisch nicht mag und (deshalb?) auch wenig Ahnung davon hat. 

 

Schweizerisch – brandenburgischer Erfahrungsaustausch zu Walderlebniswelten (18.08.2010)

Am 17. August 2010 fand ein schweizerisch – brandenburgischer Erfahrungs- und Informationsaustausch zu ausgewählten Angeboten der waldbezogenen Umweltbildung wie Walderlebniswelten und Schulwäldern statt:
Marc Fürst und Andreas Noack von „Grün Stadt Zürich“ (CH) besuchten das Märkische Haus des Waldes (D), trafen hier auf „Waldpädagogik-Projekteschmied“ Hartmut Jänner sowie Forstmeister Klaus Radestock und waren auch zu Gast bei „Doktor Wald“ (Foto).

 

MärchenwaldIm Märchenwald (15.08.2010)

„Von Hexen, Helden und Hutzelmännchen“ – so lautet am 29. August  2010 das Motto einer Märchenwald-Wanderung rund um das Rheinland-Pfälzer „Haus der Nachhaltigkeit“. Dies sei Anlass, das Märchen-Erzählen allen „Wald-Dolmetschern“ erneut als eine wunderbare Methode der Waldpädagogik speziell für die Zielgruppen der Vor- und Grundschüler sowie Familien zu empfehlen.

 

Wald, Waldpädagogik und Kunst (12.08.2010)

Ab 29. August 2010 präsentiert das "Haus der Nachhaltigkeit" in Johanniskreuz (Rheinland-Pfalz) Intarsienkünstler aus Deutschland und Frankreich. Aus diesem Anlass sei einmal gefragt: Inwieweit kann sowohl der Zusammenhang von Wald & Kunst ein Thema der Waldpädagogik als auch künstlerisches Gestalten eine waldpädagogische Methode sein?

 

Der Tag der Jugend und die Waldpädagogik (09.08.2010)

Ende der 1990-er wurde durch die UNO der 12. August zum  Internationalen Tag der Jugend (International Youth Day) bestimmt. Dieser Gedenktag soll seither auf die gesellschaftliche Bedeutung dieser Lebensphase und die weltweite Situation Heranwachsender aufmerksam machen.

 

 

Kongress5. Europäischer Waldpädagogik-Kongress naht (09.08.2010)

Das Zusammenwachsen unseres Kontinents macht eine europaweite Kooperation auch im Bereich Waldpädagogik unverzichtbar. Eine österreichisch-deutsche Initiative führte deshalb 2004 zur Bildung eines "Europa-Netzwerks Waldpädagogik" und der nachfolgenden Etablierung des von "forstpedagogics.eu" als Unterarbeitsgruppe im Netzwerk der "Forstlichen Öffentlichkeitsarbeiter" Europas und Kanadas (UNECE-FAO-FCN). Diese Organisation bereitet derzeit ihr bereits 5. Jahrestreffen vor.

 

Silviva Gedanken zum Jubiläum "25 Jahre Silviva" (04.08.2010)

Über eine kürzlich Einladung zu einem "Waldfest der besonderen Art" war ich sehr froh: Die "Stiftung Silviva für Umweltbildung und Wald", ein wichtiger Schweizer Partner unserer brandenburgischen Waldpädagogik, feiert am 3. September 2010 ihr 25-jähriges Bestehen. Die erste Begegnung liegt nun bereits zwei Jahrzehnte zurück, bleibt uns damals teilnehmenden Märkern aber unvergesslich. Herzliche Grüße also nach Zürich – wir wünschen den Schweizer Freunden auch weiterhin Mut und Kraft für ihre schöne und wichtige Arbeit.
 

 

Zurück auf die Bäume "Zurück auf die Bäume!" (28.07.2010)

Nach der Lektüre des Jugendreports Natur 2010 "Natur: Vergessen?" fanden sich viele Forstleute, Waldfreunde der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald und andere waldpädagogisch Tätige in ihrer Auffassung bestätigt, eine ganze Generation von Kindern und Jugendlichen sei heute von der galoppierenden Naturverlassenheit und -entfremdung erfasst. Eine aktuelle Geo-Publikation legte in dieser Sache nun noch einmal tüchtig nach. 
 

 

Ein hölzernes „Tagebuch vom Wald“ (20.07.2010)

Ende der  1990-er wurde an der Waldschule „Am Rogge-Busch“ das Projekt „Waldbuch Grünli" gestartet. Es war von Beginn an als Alternativ-Mittel gegen die damals beginnende (und heute galoppierende) „Virtualisierung“ der Lebenswelten des Menschen gedacht, die man zu gut deutsch auch „Verunwirklichung“ nennen könnte. Dieser Tage nun dieses „hölzerne Naturlehrmittel“ in 3. Auflage als „Wald-Lehrbuch für die Grundschule“. 
 

 

„Doktor Wald“ auch in Südkorea (17.07.2010)

Bereits 2001 war Prof. Dr. Kiweon Kim vom Department of Forest Resources College of Forest Science der Kookmin-Universität Seoul (Südkorea) mit einigen Kollegen und Studenten im Märkischen Haus des Waldes (Bundesland Brandenburg) zu Gast. Damals fand hier ein interessanter Erfahrungs- und Informationsaustausch zur Waldpädagogik mit deutschen Kollegen mehrerer Bundesländer statt.Vor wenigen Tagen besuchte er erneut das brandenburgische Waldpädagogikzentrum. Diesmal interessierte er sich vor allem für die hier entwickelte Doktor-Wald-Idee.

 

Forstmuseen – eine Chance für die Waldpädagogik? (16.07.2010)

Ein im Zuge der Munitionsberäumung in Brandenburgs Wäldern aufgefundener Forststreifenpflug konnte kürzlich am Märkischen Haus des Waldes vor dem Verschrotten gerettet werden. Er wird künftig den Technik-Fundus des Forstmuseums i.A. Langengrassau bereichern.
 
 

 

Tagung "Nachhaltigkeit erleben in Wald und Schule" (16.07.2010)

Eine bundesweite Tagung zu Ansätzen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Wald findet am 10. September 2010 in Hohenroda (zwischen Fulda und Bad Hersfeld) statt. Auf der Tagung werden unterschiedliche Wege für eine BNE im Wald aufgezeigt, die Menschen aus der forstlichen und pädagogischen Praxis - zusammen mit Experten aus der Wissenschaft - für Schüler der Grundschule und der Sekundarstufe I entwickelt haben.
 

 

Praktikum im Wald (16.07.2010)

„Praktikumsbörse Waldpädagogik“ nennt sich eine neue Angebotsliste für Möglichkeiten praxisorientierter Wissensvertiefung an Einrichtungen der waldbezogenen Umweltbildung in Europa. Seit kurzem wird sie durch den Bund Deutscher Forstleute über www.waldpädagogik.de betrieben.
 
 

 

„Naturlehrmittel-Börse“ in neuem Glanz (01.07.2010)

In den 1990ern wurde es üblich, die vielfältigen Lehr-, Lern- und Hilfsmittel für die Waldpädagogik unter dem Begriff "Naturlehrmittel" zusammenzufassen. Seit den 2000-ern ist im Internet eine Übersicht über solche waldbezogenen Lehr- und Lernmittel als „Naturlehrmittel-Börse“ abrufbar. Sie wurde jetzt gründlich überarbeitet und neu gegliedert.
 
 

 

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